Karton und Papier sind nachhaltige Verpackungsmaterialien!

Pharmazeutische Verpackungen und Beipackzettel von Faller Packaging werden ausschließlich aus Karton und Papier hergestellt. Auch für unsere Etiketten haben wir Lösungen entwickelt, die auf die üblichen Folienlaminierungen verzichten und zu 100% recycelbar sind. 

Mehr als die Hälfte aller europäischen Verbraucher sehen Karton und Papier als das nachhaltigste Verpackungsmaterial neben Glas, Plastik und Metall (Studie Pro Carton). Hierbei ist neben der Herkunft der Materialien auch die Entsorgung oder das Recycling entscheidend. Schließlich werden die meisten Verpackungen nur einmalig und für kurze Zeit gebraucht. Da lohnt sich ein genauerer Blick in die Ökobilanz der verschiedenen Materialien. 

Herkunft von Karton und Papier

Die aus Holz gewonnenen Fasern für die Kartonherstellung stammen ausschließlich aus einer nachhaltigen und meist zertifizierten Forstwirtschaft. Es werden keine tropischen Regenwälder zerstört, sondern Schwachholz und Sägewerksnebenprodukte aus europäischen Wäldern verwendet.  Dies führt dazu, dass die Waldflächen Europas nicht schrumpfen, sondern stattdessen wachsen – und zwar um eine Fläche, die ca. 1.500 Fußballfeldern täglich entspricht. (Quelle: Pro Carton)

 

 

Karton und Papiere können viele Male recycelt werden!

Die gesamte europäische Papierindustrie setzt zu 87% erneuerbare Rohmaterialien ein, davon 46% Fasern aus Recyclingpapier und 40% frischer Holzschliff. 90% des Holzes stammt aus der Europäischen Union, davon 60% aus Wäldern, die von unabhängigen Dritten als nachhaltig bewirtschaftet zertifiziert wurden. (Quelle: Pro Carton)

 

 

 

Abbau von Verpackungsmaterialien in der Umwelt

In Europa werden 87% aller Verpackungen aus Papier und Karton recycelt. 82% des Abfalls, der an europäischen Stränden gesammelt wird, bestehen gemäß der Europäischen Umweltagentur aus Kunststoff, doch nur 2% aus Papier oder Karton. Verpackungen auf Papierbasis können sich, einmal in die Umwelt gelangt, innerhalb von Monaten auflösen, Kunststoffe hingegen benötigen für Ihren Abbau Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. (Quelle: Pro Carton)

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